Die nachstehend beschriebenen Materialien bilden zusammen den Abschnitt "Computer" der JOT-Datei PARVA.jot. Sie können in dieser Datei heruntergeladen werden (siehe unterhalb der Bilder!).

Computergeschichte habe ich immer etwas vermisst. Die Entwicklung geht zu rasend voran, um sich viel rückzubesinnen. Wann war was? Wie groß war die Taktfrequenz 1992 bestenfalls? Wann kamen die 200er auf? Solche Fragen stellen sich aber manchmal in der jungen Nostalgie eigenen Miterlebens dieser Entwicklung. Mit der Eisenbahn ging es schnell, mit dem Auto ging es noch schneller, mit dem Fliegen wiederum schneller, mit dem Computer, dem Internet und den hanlichen Mobilgeräten am schnellsten.
Geschichte zu schreiben ist anspruchsvoll und erfordert viel. Ich habe irgendwann angefangen eine Chronik aufzulistlen, Jahr für Jahr, für meinen eigenen bescheidenen Bedarf. Bei meinen vielen Vorhaben habe ich es nie intensiv betrieben.. Wie so vieles, habe ich die Liste in meiner Privatdiskette CORE Freunden und Bekannten zugänglich gemacht. Auch diese Zusammenstellung steht seit langem im Netz, ohne Ambitionen und nicht um sich zu einer richtigen Publikation auszuwachsen. Aber vielerorten findet man noch kleinere Listen dieser Art in Zeitungsartikeln und im Internet. Etliche solcher Bausteine sind hier vereint - mit all ihren Widersprüchen. Kritische Nachprüfungen habe ich kaum angestellt. Rohmaterial eben, wie so vieles im Internet.
Sogar ein prominenter Programmautor, Herr Jan Bochmann, der Autor der unvergleichlichen JB-Bahn hat mitgewirkt und Material aus seinem persönlichen Leben geliefert, worüber ich stolz und wofür ich dankbar bin. Im Anhang sind einige historische Computer und Computermuseen in der gleichen unvollkommenen Weise aufgelistet. Eine kleine Quellenzusammenstellung gibt es auch, vielleicht als erste Anfänge einer einschlägigen Literaturzusammenstellung zu interpretieren.
Dateiformate (Extensionen) Zu den Irrtümern und Fehleinschätzungen, die der größten Softwareschmiede manchmal unterlaufen, gehört die Annahme, dass Ignoranz den Umgang mit ihren Betriebssystemen begünstige. Wie konnte man sonst in der Standardeinstellung des Explorers die Dateiendungen weglassen, so dass man einem Programm nicht ansieht, ob es sich um einen Text, ein Bild, ein lauffähiges Programm, eine der beliebten DLLs oder sonst etwas handelt?
Wie nützlich ist es dagegen, den kleinen Indikator mit (meistens) 3 Buchstaben hinter dem Dateinamen vorzufinden, um zu wissen, was es ist, wie man damit umgeht und ob die Datei womöglich entbehrlich geworden ist. Allerdings ist unsere Kenntnis der Dateiendungen begrenzt. Viele Programme verwenden ihre spezifischen eigenen. Zwar erkennt man noch Textdateien verlassener Textverarbeitungsprogramme, aber vieles bleibt im Dunkeln. Wenn es gilt, die Festplatte von Überbleibseln und Irrläufern zu befreien, sind gerade die alten, vergessenen Formate in meiner Zusammenstellung nützlich. Mit den neueren und neusten hapert es allerdings darin mehr. So schnell entstehen neue Programmtypen, jetzt vor allem auch im Internet, dass ich mit der Erfassung bei weitem nicht mehr hinterher kam.
Auch für diese Aufstellung gilt wie für alle meine anderen: sie sind nur für meinen eigenen Bedarf entstanden, sehr unvollständig und unvollkommen und enthalten viele Fehler - Tippfehler im einfachsten Falle, aber sicher auch Irrtümer und Fehlinterpretationen. Rohmaterial eben, wie so vieles im Internet. Sie können einen aber trotz allem bei kritischer Suche u.U. ein Stück weiterbringen. Meine Dateie sind meistens vot knapp 15 Jahren entstanden, als ihr Genre selten vertreten war. Heute gibt es von allem Landläufigen Besseres.

Bei der beschriebenen Datei handelt es sich um eine Jot-Datei mit der Extension .jot
Diese Dateien eignen sich für reich gegliederte Texte mit schnellem gezielten Zugriff auf alle Abschnitte. Sie können mit dem kostenlosen Programm JotViewer gelesen werden. Dieses können Sie von meiner Festplatte herunterladen. Es landet meistens in Ihrem Ordner "Download". Entpacken Sie diese Zip-Datei in einen vorher angelegten Ordner auf Ihrer Festplatte. Sie können es dort ohne erneutes Herunterladen immer verwenden.
Näheres erfahren Sie über Kingstairs. Dort werden außer dem gleichen Programm auch Alternativen angeboten, darunter ein kostenpflichtiges Programmm, mit dem Sie JOT-Dateien verändern und eigene anlegen können.

Laden Sie die auf dieser Seite beschriebene Jot-Datei in Parva.jot jetzt herunter in den Ordner, in dem bereits der JotViewer steht! Wenn Sie den Viewer öffnen, werden dort alle in diesem Ordner vorhandenen Jot-Dateien zum Öffnen angezeigt.
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Letzte Revision 15'02'19